Im Iaidō spiegelt sich die Zen-Philosophie wieder. Man kämpft nicht gegen einen echten Gegner, sondern man „spiegelt“ sich selbst. Man versucht seine eigenen Fähigkeiten zu meistern und seine Persönlichkeit weiterzuentwickeln.
Das Ziel beim Iaidō ist, sich auf die exakte und sichere Ausführung der Kata zu konzentrieren, es zu harmonisieren. Ursprünglich wurden die vielfältigen Formen geübt, um körperlich jeder Gefechtssituation gewachsen zu sein und angemessen zu reagieren. Es wird gelehrt, dass die Meisterschaft erreicht wäre, wenn man die Situation gewinnt – ohne das Schwert zu ziehen. Das erfordert eine starke Persönlichkeit und ein sicheres Auftreten nach langjähriger Erfahrung.
Quelle Wikipedia
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